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Dienstag, 19. April 2011 |
Staatlich geprüfte Techniker als "TÜV-Prüfer" mit Teilbefugnis
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Das Kraftfahrsachverständigengesetzes ist novelliert!
Die Änderung des Kraftfahrsachverständigengesetzes ist mit Zustimmung des Bundesrates am 15.04.2011 erfolgt.
Damit wird für den staatlich geprüften Techniker die Anerkennungsvoraussetzung geschaffen, um "amtlich anerkannter Prüfer mit Teilbefugnissen" zu werden (im Volksmund: TÜV–Prüfer). Mit der Änderung der straßenverkehrsrechtlichen Vorschrift werden den staatlich geprüften Technikern der Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik neue berufliche Türen geöffnet.
Seit seiner Gründung arbeitet der VdT, in vielen Projekten daran, sowohl die gesellschaftliche Anerkennung als auch die schulischen und beruflichen Möglichkeiten der staatlich geprüften Techniker zu verbessern.
Mit der Novellierung des §2 Abs. 2 Nr. 4 des Kraftfahrsachverständigengesetzes (KfSachvG) hat der VdT den Kollegen aus den Fachbereichen neue Berufliche Perspektiven eröffnet.
Der Verein der Techniker e.V. dankt seinem Vorstandsmitglied Herrn Albert, staatlich geprüfter KFZ-Techniker für sein ehrenamtliches Engagement und freut sich mit ihm über diesen Erfolg. Damit wird den staatlich geprüften Technikern ein weiteres Berufsfeld eröffnet.
Trotz des Erfolges will sich der VdT nicht auf seinen "Lorbeeren" ausruhen und sich weiterhin für die Belange der staatlich geprüften Techniker engagieren. In den Nächsten Tagen wird der Bundespräsident das Gesetz unterschreiben und damit wird dieses in Kraft treten.
Wir werden sobald das Gesetzt in Kraft getreten ist darüber ausführlich berichten.
Es ist auf die Initiative des Vereins der Techniker e.V. zurückzuführen, dass das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der zuständige Bundländerausschuss das Thema Techniker und "TÜV–Prüfer" aufgegriffen hat und damit es so zur Gesetztes Novellierung und Verankerung kam.
Dokument (2004) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2004) Teil 2 herunterladen (PDF)
Dokument (2006) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2006) Teil 2 herunterladen (PDF)
Dokument (2009) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2009) Teil 2 herunterladen (PDF)
Dokument (2009) Teil 3 herunterladen (PDF)
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Dienstag, 29. Mai 2011 |
Die HANNOVER MESSE ist das wichtigste Technologieereignis im Jahr
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VdT - Freikarten Aktion Hannovermesse
Wie in den letzten Jahren wurden dem Verein der Techniker e.V. ein größeres Kontingent von HANNOVER MESSE-Tickets zur Weitergabe an die Studierenden der Fachschulen zur Verfügung gestellt.
Die HANNOVER MESSE ist der ideale Ort, um das neueste Industrie-Know-how zu sichten. Sie ist seit 60 Jahren der führende Marktplatz für wegweisende Technologien, Werkstoffe und Ideen. Von einer klassischen Komponenten-Messe entwickelte sie sich zur Plattform für komplette Prozesslösungen und zum wohl wichtigsten Technologieereignis weltweit.
Immer besser, immer schneller, immer effektiver. Wer im weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss ständig daran arbeiten, die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens zu erhalten und zu steigern. Technologischer Vorsprung ist dabei ein wichtiger Faktor.
Doch das Erfolgsrezept der HANNOVER MESSE liegt nicht nur in der Präsentation der neuesten technischen Entwicklungen. Ebenso wichtig wie Innovationen ist die kreative Anwendung bereits vorhandenen Wissens. Nur die HANNOVER MESSE bietet mit der physischen Abbildung kompletter Wertschöpfungsketten, branchenübergreifenden Überblick und Erfahrungsaustausch.
Mit 13 Leitmessen zeigt sich die HANNOVER MESSE 2011 in ihrer ganzen Stärke und unterstreicht ihre globale Bedeutung als Schauplatz für Technologien und Ideen von morgen. Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert.
In Kooperation mit der Deutschen Messe lädt Sie der Verein der Techniker e.V. dieses Jahr erneut zur HANNOVER MESSE ein. Karten können Sie als Klassensatz über den Verein der Techniker e.V. anfordern. Bitte tragen Sie sich in die beiliegende Liste ein. Der Versand findet direkt an die Klassensprecher statt.
Ausführlichere Informationen zur HANNOVER MESSE sowie zur Ticket-Registrierung finden Sie unter www.hannovermesse.de.
Die Studierenden beim DAA, SGD, ILS und anderen Fernschulen, die Einzelkarten benötigen, setzen sich bitte mit dem Verein der Techniker e.V. per E-Mail in Verbindung. Bei Rückfragen steht der Verein der Techniker e.V. unter 07251 787941 in der Regel von 17.00-21.00 Uhr zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch.
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Dienstag, 29. Mai 2011 |
VdT News 2011/01
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Existenzgründer-Projekt
Die Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e.V. für staatlich geprüfte Techniker / Gestalter / Betriebswirte unter der Schirmherrschaft des parlamentarischen Staatssekretärs Ernst Burgbacher, MdB fand am 25. Juni 2010 in der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen statt. Neben Herrn Staatssekretär Ernst Burgbacher sprach auch Herr Landrat Guido Wolf, MdL, ein Grußwort. Herr Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB, stellte sich anschließend den Fragen des Publikums.
Dem folgte zum Thema Existenzgründung eine Podiumsdiskussion mit Herrn Bernhard Hoch, Präsident der Handwerkskammer Konstanz, Frau Christine Käferle, Bundesagentur für Arbeit, Josefine Lange, Direktorin KfW Bankengruppe und Peter Schühly, VdT. Abschließend referierte Herr Michael Walch, BarmerGEK.
Der Themenbereich umfasste Existenzgründung, Finanzierung, Bürokratieabbau bei der Existenzgründung, mit dem Ziel der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus. Die Moderation der Veranstaltung lag bei Dr. Helfrich, FOM, Fachhochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH.
Fortbildungsmodule für staatlich geprüfte Techniker
Vor der Sommerpause 2010 trafen sich unter dem Vorsitz des VdTs der Vertreter des DGB – Bundesvorstandes, des IG–Metall Bundesvorstandes, DGB–Bildungswerkes, des Bundesvorstandes des BLBS und es TÜV–Rheinlandes zu einen Gespräch zu den Möglichkeiten der Schaffung von Fortbildungen für staatlich geprüfte Techniker im technischen Bereich in modularer Form.
Der 6. VdT – Bildungsgipfel
Am 29.11.2010 fand in der Berliner Technikerschule der 6. VdT – Bildungsgipfel statt. Er stand unter dem Motto: "Berufliche Bildung sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland". Berufliche Bildung als Grundlage für ein erfolgreiches Studium. Schwerpunkte dieser Fachtagung und Expertengespräche sind die demografische Entwicklung, der Fachkräftemangel, die Durchlässigkeit und damit auch die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Hierzu gewann der VdT Herrn Dr. Ralf Brauksiepe, Parlamentarischer Staatssekretär, MdB, Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Ehrengast, der ein Grußwort sprach und sich anschließend den Fragen des Publikums stellte.
Es folgte eine Diskussionsrunde mit Vertretern aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin, dem Verband der Automobilindustrie e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem VdT.
Moderation: FOM Fachhochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH. (Der Bericht folgt auf der neuen VdT – Homepage)
Wissenschaftliche Studie: Staatlich geprüfte Techniker und Hochschule
Auf Anregung des Vereins der Techniker e.V. startete 2011 eine Studie zur Bestandsaufnahme und zur Ermittlung von Rahmenbedingungen von Staatlich geprüften Technikern im Hochschulstudium.
Das Projekt wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Matthias Klumpp und Prof. Dr. Bianca Krol, FOM Hochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH durchgeführt.
Wir möchten uns hiermit bei der Hans-Böckler-Stiftung für die Förderung dieser Studie bedanken.
Viele Absolventen der Technikerschulen zeigen ein großes Interesse an einem Studium nach der Technikerschule. Dank der Öffnung der Hochschulen für Meister und Techniker ist der Weg zum Studium offen.
Bestandsaufnahme und Rahmenbedingungen zum Erfolg von Technikern im Hochschulstudium
Quelle
Zeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011
Fragestelllung:
In vielfältigen Kontexten der Bildungspolitik ist die Frage der Durchlässigkeit des Bildungssystems und hierbei insbesondere der Übergang von beruflichen Bildungsgängen in hochschulische Studiengänge von Bedeutung und Interesse. Unter anderem wurde dies exemplarisch für einzelne Fachbereiche und Studienfächer durch die ANKOM-Projekte in der Förderung des BMBF untersucht. Der Untersuchungsbereich umfasst nicht die besondere Personengruppe der Techniker, welche in einer hochqualifizierten beruflichen Weiterbildung für technische Berufe qualifiziert werden und in der Regel großes Interesse an einem weiterführenden Studium im Bereich der Ingenieurwissenschaften zeigen.
Weiterhin zeigt sich von Seiten der Rechtslage in den Landeshochschulgesetzen, dass die meisten Bundesländer wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen eine weitgehende Regelung zu Öffnung des Zugangs zum Hochschulstudium für weiterqualifizierte berufsbildende Abschlüsse wie den Techniker vorsehen: In der Regel besteht durch den Abschluss Techniker formal eine Gleichstellung mit der Allgemeinen Hochschulreife, d.h. alle Fächer können an allen Hochschulen studiert werden. Interessant ist nunmehr für die Forschung, inwieweit diese Regelungen genutzt werden und welche Erfahrungen die betroffenen Personen bei einem Übergang in ein Hochschulstudium machen.
Forschungsfragen:
Im Detail ergeben sich abgleitet aus der Oberzielsetzung einer Erfahrungs- und Erfolgsanalyse von Technikern im Hochschulstudium u.a. folgende Forschungsfragen:
- Was waren die wesentlichen Motivationspunkte zur Aufnahme eines Hochschulstudiums nach Absolvieren des Techniker-Abschlusses?
- Welche Anerkennungsregelungen von Vorqualifikationen wurden an der Hochschule vorgefunden und in welcher Form genutzt (Einstufung, Anrechnung von Credit Points, Einstufungstest o.ä.)?
- Welche Erfahrungen machen die Techniker im Hochschulstudium, welche Bereiche werden als schwierig oder weniger schwierig wahrgenommen?
- Wo ergeben sich aus Sicht der Techniker konkrete Hürden im Hochschulstudium (z.B. fachliche Vorqualifikation Mathematik, Lernmethoden und Lernerfahrung, Kontakt zu Mitstudierenden etc.)?
- Wie sind die Erfahrungen der Techniker nach dem Hochschulabschluss (berufliche Entwicklung, persönliche Entwicklung, Abgleich mit Erwartungen)?
Zielsetzung:
Ermittlung des spezifischen Studienerfolgs von Technikern im Hochschulstudium sowie Herausarbeitung von Hürden und Problembereichen. Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse können Hochschulen die Studienbedingungen speziell für Techniker und andere Personen aus der beruflichen Aufstiegsfortbildung verbessern und tragen damit zu einer höheren Bildungsqualität und indirekt zu mehr Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland bei.
Neues vom Deutschen Qualifikationsrahmen DQR: Einstufung der staatlich geprüften Techniker
Seit Gründung des DQR Arbeitskreises 2006 verfasste der VdT zwei Stellungnahmen. In unseren Stellungnahmen forderte der VdT für das Lernergebnis Kenntnisse die Niveaustufe 6 ("umfassendes, spezialisiertes Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeits- oder Lernbereich sowie Bewusstsein für die Grenzen dieser Kenntnisse"). Dies wird auch im Tätigkeitsfeld des Technikers als Nahtstelle zwischen Ingenieur und Meister deutlich. Hierfür wird seit Beginn des letzten Jahrhunderts an den aus den Ingenieurschulen hervorgegangenen Technikerschulen weitergebildet. Die Fertigkeiten, die sie dadurch erworben haben, werden durch den Deskriptor der Niveaustufe 6 ("fortgeschrittene Fertigkeiten, die die Beherrschung des Faches sowie Innovationsfähigkeit erkennen lassen, und zur Lösung komplexer und nicht vorhersehbarer Probleme in einem spezialisierten Arbeits- oder Lernbereich nötig sind.") treffend wiedergegeben. Dass dies nicht ohne entsprechend ausgeprägte Kompetenzen möglich ist liegt auf der Hand. Die entsprechende Niveaustufe 6, die durch den Deskriptor "Leitung komplexer fachlicher oder beruflicher Tätigkeiten oder Projekte und Übernahme von Entscheidungsverantwortung in nicht vorhersagbaren Arbeits- oder Lernkontexten, Übernahme der Verantwortung für die berufliche Entwicklung von Einzelpersonen und Gruppen" beschrieben ist, trifft vollständig auf die Gruppe der staatlich geprüften Techniker zu.
Anhand der DQR – Matrix begann 2009 die zweite Erarbeitungsphase des DQR mit dem Ziel, eine Zuordnung von Berufsabschlüssen und Qualifikationen zu schaffen. Es wurden vier Arbeitsgruppen in Berufs- und Tätigkeitsfeldern eingerichtet: Metall/Elektro, Handel, Gesundheit und IT. Diese untersuchen die vollzeitschulischen, beruflichen Bildungsgänge, die duale Berufsausbildungsabschlüsse, die Ausbildungsvorbereitungen, die Weiterbildung / Fortbildungen, die Staatlich geprüften Techniker, die vollschulischen / Schul- Abschlüsse auf KMK-Ebene, die Hochschulabschlüsse. Die zu untersuchenden Berufsfelder sollten repräsentativ sein und alle 8 Niveaustufen beinhalten. Anhand der Qualifikationsbeschreibung der DQR-Matrix wurde von Seiten der Experten ein Votum bezüglich der Einstufung der Berufsabschlüsse abgeben.
Damit erfolgte aber auch die erste Einstufung von Berufsabschlüssen, in der die staatlich geprüften Techniker auf die Stute 6 kommen. Hierbei handelt es sich nur um die erste Zuordnung, aber noch nicht um einen endgültigen Beschluss.
VdT – DQR Aktion
Im letzten Jahr startet der Verein de Techniker e.V. eine Unterschriftenaktion zur Unterstützung seiner Forderung zur Verankerung des Technikers / Gestalters/ Betriebswirts in der Stufe 6 des DQR. Diese Aktion läuft noch immer und soll demnächst abgeschlossen werden. Daher erneut unser Aufruf an alle Studierenden und Kollegen, die sich noch nicht beteiligt haben.
Der VdT beim Wissenschaftsrat
Der Verein der Techniker e.V. hatte im Sommer 2009 einen Termin zusammen mit einen Vertreter einer Technikerschule aus dem Bereich Elektrotechnik und Maschinenbau beim Wissenschaftsrat. Die angesprochenen Themen waren unter anderem die Inhalte der Technikerausbildung, der Fachkräftemangel und die Durchlässigkeit des Deutschen Qualifikationsrahmens. Entsprechende Arbeitspapiere wurde dem Wissenschaftsrat überreicht.
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Donnerstag, 12. März 2010 |
VdT - News 2010 / 03
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VdT–News 2010/3 herunterladen (PDF)
Unterschriftenaktion zum DQR herunterladen (PDF)
Unterschriftenblatt zur KAMPAGNE herunterladen (PDF)
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Donnerstag, 12. März 2010 |
Bundesweite VdT - Existenzgründer – Initiative
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Parlamentarischer Staatssekretär Herrn Ernst Burgbacher, MdB, setzt die Schirmherrschaft die bundesweite VdT - Existenzgründer – Initiative fort.
Mit dem Schreiben vom 22.12.2009 setzte der Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB, die Schirmherrschaft fort.
Es ist zu erwähnen, dass dieses Projekt schon seit mehreren Jahren läuft. Im Vorfeld und während der Aufbauphase dieses Projektes übernahm der damalige Parlamentarische Staatssekretär und Mittelstandsbeauftragte Herr Rezzo Schlauch, die Schirmherrschaft.
Nach dem Regierungswechsel zur Großen Koalition wurde das Projekt von uns weiterverfolgt.
Es folgte die Anfrage bei Frau Wöhrl, Parlamentarischen Staatssekretärin a. D. Frau Wöhrl übernahm die Schirmherrschaft. Eine Kick-off-Veranstaltung in ihrem Wahlkreis in Nürnberg folgte.
Wir danken hiermit Herrn Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB für sein Vertrauen in unsere Arbeit.
Grußwort des parlamentarischen Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB
Schirmherrschaft
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Montag, 08. September 2008 |
Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB, für die bundesweite Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e. V.
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Rundschreiben an die Deutschen Technikerschulen
Sehr geehrte Damen und Herren,
hallo Kollegen und Studierende
des Techniker - Forums
zurzeit erreichen uns immer häufiger Anfragen von Kolleginnen und Kollegen
bezüglich Existenzgründung.
Auf Grund der Anfragen von
Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer bezüglich der Durchführung von
Existenzgründung, die damit verbundene Problematik, welche Schritte,
Fördermittel und Ansprechpartner ob von Seiten der Kammern oder Banken
erforderlich sind, sehen wir Handlungsbedarf für ein Projekt auf Bundesebene.
Rund um das Thema Selbständigkeit, ob im Handwerk oder im
Dienstleistungsbereich, bewegt sich dieses Projekt. Daher haben wir uns
entschlossen, eine Existenzgründer - Initiative für staatlich geprüfte
Techniker, Gestalter und Betriebswirte zu starten.
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Samstag, 30. März 2008tag, 30. März 2008nt> |
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VdT-News 02/2008: Existenzgründer - Initiative |

Parlamentarische Staatssekretärin
Dagmar Wöhrl, MdB
Einladung an die Deutschen Technikerschulen
Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB,
für die bundesweite Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e. V.
Sehr geehrte Damen und Herren,
zurzeit erreichen uns immer häufiger Anfragen von Kolleginnen und Kollegen
bezüglich Existenzgründung. Diese stellen sich oft die Frage, als was bzw. in
welchem Bereich man sich selbständig machen kann!
Oder es betrifft Kollegen, die im Unternehmen jahrelang tätig waren und bedingt
durch Auflösung oder Umstrukturierung von Abteilungen vom Betrieb das Angebot
bekommen, als Freelancer, also als freier Mitarbeiter, weiter für das
Unternehmen tätig zu sein.
Viele Aufträge für Planungen oder Projekte werden heute so abgewickelt.
Oder als eine nebenberufliche selbständige Tätigkeit.
Auf Grund der Anfragen von Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer
bezüglich der Durchführung von Existenzgründung, die damit verbundene
Problematik, welche Schritte, Fördermittel und Ansprechpartner, ob von
Seiten der Kammern oder Banken erforderlich sind, sehen wir Handlungsbedarf für
ein Projekt auf Bundesebene.
Rund um das Thema Selbständigkeit, ob im Handwerk oder im Dienstleistungsbereich
bewegt sich dieses Projekt. Daher haben wir uns entschlossen, eine
Existenzgründer - Initiative für staatlich geprüfte Techniker, Gestalter und
Betriebswirte zu starten.
Beispiele für die Einsatzgebiete des Technikers sind z.B. Maschinenbau,
Fahrzeugbau, Elektrotechnik/Elektronik, Datenverarbeitung, Datentechnik,
Informatik, Bautechnik, Farbe-/ Keramiktechnik, Holztechnik,
Heizung-/Klima-/Sanitärtechnik, Chemietechnik, Lebensmitteltechnik,
Medizintechnik und Umweltschutz, sowie Edelstein-/ Schmuck- Gestalter, Gestalter
für Textil, Mode und Design und im Wirtschaftsbereich Techniker mit
Zusatzqualifikation Technischer Betriebswirt.
- Handwerk
- Neugründung eines Handwerksunternehmens
- Übernahme eines bestehenden Unternehmens
- Planungsbüros
- z.B. im Bereich Bautechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik ...
- Dienstleister
- z.B. Gebäudemanagement, Datentechnik / Mediendesign
- Freier Gutachter
- Öffentlich vereidigter Gutachter, HWK, IHK
Ein ganz wichtiges Thema ist eine professionelle Begleitung der Existenzgründer
von der Geschäftsidee bis zur erfolgreichen Selbständigkeit. Diese muss sich mit
sehr vielen komplexen Themen auseinandersetzen, wie z.B. die Wahl des
Steuerberaters oder den richtigen Versicherungen, den Umgang mit den Kammern,
die Beachtung und Einhaltung von Vorschriften usw.
Es gibt viele Fragen und großen Wissensbedarf. Die bei der Gründung
erforderlichen Unterlagen sollen ins Netz eingestellt werden. Zurzeit stehen wir
im Gespräch mit Banken, Versicherungen und dem Zentralverband des Deutschen
Handwerks bezüglich dieses Projektes.
Das Projekt soll nicht nur die Existenzgründungen von staatlich geprüften
Technikern fördern, sondern auch die Studierenden und die Technikerschulen vor
Ort durch Fachvorträge unterstützen.
Hierzu starteten wir am Freitag, den 13. Juli 2007, in der
Heinrich-Meidinger-Schule in Karlsruhe ein Pilot, zu dem wir die
Technikerschulen in der Region Mannheim – Pforzheim – Bruchsal – Bretten –
Karlsruhe eingeladen haben.
Zum ersten VdT – Existenzgründertag in Form eines Markplatzes mit Infoständen
gewannen wir:
- IHK Karlsruhe
- HWK - Karlsruhe
- Wirtschaftsförderung
- Gmünder ErsatzKasse GEK
- Banken
- Versicherungen
Parallel gab es Fachvorträge von Experten.
Als Ehrengäste begrüßten wir
- Herrn Bürgermeister Harald Dennecke,
- Herrn Alois Fleik, Mittelstandsvereinigung,
- Herrn Wilke, Berufschullehrerverband, BLBS,
- Vertreter der Technikerschulen.
Ein weiteres Schwerpunktthema waren Betriebsübernahmen und die Auswirkungen der
demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft, da immer mehr
Betriebsnachfolger gesucht werden. Grob geschätzt hatten wir knapp 200 Gäste,
die sich informierten.
Mittlerweile konnten wir die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl,
MdB, als Schirmherrin gewinnen. Die KICK OFF – Veranstaltung wird am 17.04.08 in
der Nürnberger Technikerschule stattfinden. ( Anlage )
Start 9.30 Uhr
in der
Rudolf-Diesel-Fachschule
Äußere Bayreuther Str. 8
90491 Nürnberg
http://www.rdfnuernberg.de/
am 17.04.2008
Wir bitten um wohlwollende Prüfung unserer Anfrage und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schühly
1. Vorsitzender
VdT-News 02/2008
Anmeldung
Existenzgründer - Initiative
Grußwort Dagmar
Wöhrl, MdB
Schirmherrschaft Dagmar Wöhrl, MdB
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Donnerstag, 06. März 2008 |
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VdT-News 01/2008 |
Sehr geehrte Vertreter der Technikerschulen,
sehr geehrte Studierenden,
das Jahr 2007 ist vorüber, in dem vom VdT vieles erreicht oder in die Wege
geleitet wurde.
Zunächst muss eines klar und deutlich gesagt werden: Die Verbandsarbeit des
Vereins der Techniker e.V. und seiner Partnerverbände basiert auf ehrenamtlicher
Arbeit, die in der Feizeit, also neben Beruf und Familie, für die Schule, die
Studierenden und die Kollegen geleistet wird.
Die Vorstände und Kollegen opfern sehr viel Freizeit und sogar ihren Urlaub,
wenn dies erforderlich ist, um etwas für uns alle zu bewegen.
Deshalb: Treten Sie dem Verein der Techniker e.V. bei! Nur ein starker und damit
finanziell unabhängiger VdT kann die Aufgaben der Zukunft für Sie und damit für
den deutschen Techniker, schultern. Es geht um Ihre berufliche Zukunft.
Die für uns richtungsweisenden Ereignisse im Jahr 2007 waren:
- die Verankerung des Staatlich geprüften Technikers in der europäischen
Berufsqualifikationsrichtlinie 2005/36/EG
- die Verankerung des Staatlich geprüften Technikers im § 21 der
Energieeinsparverordnung (EnEV), die zurückgeht auf die Umsetzung der
EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz
- der 3. VdT – Bildungsgipfel mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut
Schauerte, MdB, in der Berliner Technikerschule
- das 1. VdT – Spitzengespräch „Techniker in der Wirtschaft“ mit den Vertretern
der Arbeitgeberverbände, der Fachverbände und der Technikerschulen.
Aber wir wollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern es drängt uns
und unsere Mitglieder nach neuen Aufgaben und Taten.
VdT-News 01/2008
VdT-News 01/2008 -
Anlage S. 4
VdT-News 01/2008 -
Anlage S. 5
VdT-News 01/2008 -
Anlage S. 9
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