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BARMER-GEK
 
Dienstag, 19. April 2011
Staatlich geprüfte Techniker als "TÜV-Prüfer" mit Teilbefugnis


Das Kraftfahrsachverständigengesetzes ist novelliert!

Die Änderung des Kraftfahrsachverständigengesetzes ist mit Zustimmung des Bundesrates am 15.04.2011 erfolgt.

Damit wird für den staatlich geprüften Techniker die Anerkennungsvoraussetzung geschaffen, um "amtlich anerkannter Prüfer mit Teilbefugnissen" zu werden (im Volksmund: TÜV–Prüfer). Mit der Änderung der straßenverkehrsrechtlichen Vorschrift werden den staatlich geprüften Technikern der Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik neue berufliche Türen geöffnet.

Seit seiner Gründung arbeitet der VdT, in vielen Projekten daran, sowohl die gesellschaftliche Anerkennung als auch die schulischen und beruflichen Möglichkeiten der staatlich geprüften Techniker zu verbessern.

Mit der Novellierung des §2 Abs. 2 Nr. 4 des Kraftfahrsachverständigengesetzes (KfSachvG) hat der VdT den Kollegen aus den Fachbereichen neue Berufliche Perspektiven eröffnet.

Der Verein der Techniker e.V. dankt seinem Vorstandsmitglied Herrn Albert, staatlich geprüfter KFZ-Techniker für sein ehrenamtliches Engagement und freut sich mit ihm über diesen Erfolg. Damit wird den staatlich geprüften Technikern ein weiteres Berufsfeld eröffnet.

Trotz des Erfolges will sich der VdT nicht auf seinen "Lorbeeren" ausruhen und sich weiterhin für die Belange der staatlich geprüften Techniker engagieren. In den Nächsten Tagen wird der Bundespräsident das Gesetz unterschreiben und damit wird dieses in Kraft treten.

Wir werden sobald das Gesetzt in Kraft getreten ist darüber ausführlich berichten.

Es ist auf die Initiative des Vereins der Techniker e.V. zurückzuführen, dass das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der zuständige Bundländerausschuss das Thema Techniker und "TÜV–Prüfer" aufgegriffen hat und damit es so zur Gesetztes Novellierung und Verankerung kam.

Dokument (2004) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2004) Teil 2 herunterladen (PDF)

Dokument (2006) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2006) Teil 2 herunterladen (PDF)

Dokument (2009) Teil 1 herunterladen (PDF)
Dokument (2009) Teil 2 herunterladen (PDF)
Dokument (2009) Teil 3 herunterladen (PDF)



Dienstag, 29. Mai 2011
Die HANNOVER MESSE ist das wichtigste Technologieereignis im Jahr


VdT - Freikarten Aktion Hannovermesse

Wie in den letzten Jahren wurden dem Verein der Techniker e.V. ein größeres Kontingent von HANNOVER MESSE-Tickets zur Weitergabe an die Studierenden der Fachschulen zur Verfügung gestellt.

Die HANNOVER MESSE ist der ideale Ort, um das neueste Industrie-Know-how zu sichten. Sie ist seit 60 Jahren der führende Marktplatz für wegweisende Technologien, Werkstoffe und Ideen. Von einer klassischen Komponenten-Messe entwickelte sie sich zur Plattform für komplette Prozesslösungen und zum wohl wichtigsten Technologieereignis weltweit.

Immer besser, immer schneller, immer effektiver. Wer im weltweiten Wettbewerb bestehen will, muss ständig daran arbeiten, die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens zu erhalten und zu steigern. Technologischer Vorsprung ist dabei ein wichtiger Faktor.

Doch das Erfolgsrezept der HANNOVER MESSE liegt nicht nur in der Präsentation der neuesten technischen Entwicklungen. Ebenso wichtig wie Innovationen ist die kreative Anwendung bereits vorhandenen Wissens. Nur die HANNOVER MESSE bietet mit der physischen Abbildung kompletter Wertschöpfungsketten, branchenübergreifenden Überblick und Erfahrungsaustausch.

Mit 13 Leitmessen zeigt sich die HANNOVER MESSE 2011 in ihrer ganzen Stärke und unterstreicht ihre globale Bedeutung als Schauplatz für Technologien und Ideen von morgen. Nirgendwo sonst werden so viele Weltneuheiten und ganzheitliche Lösungen präsentiert.

In Kooperation mit der Deutschen Messe lädt Sie der Verein der Techniker e.V. dieses Jahr erneut zur HANNOVER MESSE ein. Karten können Sie als Klassensatz über den Verein der Techniker e.V. anfordern. Bitte tragen Sie sich in die beiliegende Liste ein. Der Versand findet direkt an die Klassensprecher statt.

Ausführlichere Informationen zur HANNOVER MESSE sowie zur Ticket-Registrierung finden Sie unter www.hannovermesse.de.

Die Studierenden beim DAA, SGD, ILS und anderen Fernschulen, die Einzelkarten benötigen, setzen sich bitte mit dem Verein der Techniker e.V. per E-Mail in Verbindung. Bei Rückfragen steht der Verein der Techniker e.V. unter 07251 787941 in der Regel von 17.00-21.00 Uhr zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch.



Dienstag, 29. Mai 2011
VdT News 2011/01


Existenzgründer-Projekt

Die Auftaktveranstaltung zur bundesweiten Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e.V. für staatlich geprüfte Techniker / Gestalter / Betriebswirte unter der Schirmherrschaft des parlamentarischen Staatssekretärs Ernst Burgbacher, MdB fand am 25. Juni 2010 in der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Tuttlingen statt. Neben Herrn Staatssekretär Ernst Burgbacher sprach auch Herr Landrat Guido Wolf, MdL, ein Grußwort. Herr Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB, stellte sich anschließend den Fragen des Publikums.

Dem folgte zum Thema Existenzgründung eine Podiumsdiskussion mit Herrn Bernhard Hoch, Präsident der Handwerkskammer Konstanz, Frau Christine Käferle, Bundesagentur für Arbeit, Josefine Lange, Direktorin KfW Bankengruppe und Peter Schühly, VdT. Abschließend referierte Herr Michael Walch, BarmerGEK.

Der Themenbereich umfasste Existenzgründung, Finanzierung, Bürokratieabbau bei der Existenzgründung, mit dem Ziel der Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit heraus. Die Moderation der Veranstaltung lag bei Dr. Helfrich, FOM, Fachhochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH.



Fortbildungsmodule für staatlich geprüfte Techniker

Vor der Sommerpause 2010 trafen sich unter dem Vorsitz des VdTs der Vertreter des DGB – Bundesvorstandes, des IG–Metall Bundesvorstandes, DGB–Bildungswerkes, des Bundesvorstandes des BLBS und es TÜV–Rheinlandes zu einen Gespräch zu den Möglichkeiten der Schaffung von Fortbildungen für staatlich geprüfte Techniker im technischen Bereich in modularer Form.



Der 6. VdT – Bildungsgipfel

Am 29.11.2010 fand in der Berliner Technikerschule der 6. VdT – Bildungsgipfel statt. Er stand unter dem Motto: "Berufliche Bildung sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland". Berufliche Bildung als Grundlage für ein erfolgreiches Studium. Schwerpunkte dieser Fachtagung und Expertengespräche sind die demografische Entwicklung, der Fachkräftemangel, die Durchlässigkeit und damit auch die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Hierzu gewann der VdT Herrn Dr. Ralf Brauksiepe, Parlamentarischer Staatssekretär, MdB, Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Ehrengast, der ein Grußwort sprach und sich anschließend den Fragen des Publikums stellte.

Es folgte eine Diskussionsrunde mit Vertretern aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin, dem Verband der Automobilindustrie e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem VdT. Moderation: FOM Fachhochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH. (Der Bericht folgt auf der neuen VdT – Homepage)



Wissenschaftliche Studie: Staatlich geprüfte Techniker und Hochschule

Auf Anregung des Vereins der Techniker e.V. startete 2011 eine Studie zur Bestandsaufnahme und zur Ermittlung von Rahmenbedingungen von Staatlich geprüften Technikern im Hochschulstudium. Das Projekt wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Matthias Klumpp und Prof. Dr. Bianca Krol, FOM Hochschule für Ökonomie & Management gemeinnützige GmbH durchgeführt. Wir möchten uns hiermit bei der Hans-Böckler-Stiftung für die Förderung dieser Studie bedanken.

Viele Absolventen der Technikerschulen zeigen ein großes Interesse an einem Studium nach der Technikerschule. Dank der Öffnung der Hochschulen für Meister und Techniker ist der Weg zum Studium offen.

Bestandsaufnahme und Rahmenbedingungen zum Erfolg von Technikern im Hochschulstudium
Quelle

Zeitraum: 01.01.2011 – 31.12.2011

Fragestelllung:
In vielfältigen Kontexten der Bildungspolitik ist die Frage der Durchlässigkeit des Bildungssystems und hierbei insbesondere der Übergang von beruflichen Bildungsgängen in hochschulische Studiengänge von Bedeutung und Interesse. Unter anderem wurde dies exemplarisch für einzelne Fachbereiche und Studienfächer durch die ANKOM-Projekte in der Förderung des BMBF untersucht. Der Untersuchungsbereich umfasst nicht die besondere Personengruppe der Techniker, welche in einer hochqualifizierten beruflichen Weiterbildung für technische Berufe qualifiziert werden und in der Regel großes Interesse an einem weiterführenden Studium im Bereich der Ingenieurwissenschaften zeigen.
Weiterhin zeigt sich von Seiten der Rechtslage in den Landeshochschulgesetzen, dass die meisten Bundesländer wie beispielsweise Nordrhein-Westfalen eine weitgehende Regelung zu Öffnung des Zugangs zum Hochschulstudium für weiterqualifizierte berufsbildende Abschlüsse wie den Techniker vorsehen: In der Regel besteht durch den Abschluss Techniker formal eine Gleichstellung mit der Allgemeinen Hochschulreife, d.h. alle Fächer können an allen Hochschulen studiert werden. Interessant ist nunmehr für die Forschung, inwieweit diese Regelungen genutzt werden und welche Erfahrungen die betroffenen Personen bei einem Übergang in ein Hochschulstudium machen.

Forschungsfragen:
Im Detail ergeben sich abgleitet aus der Oberzielsetzung einer Erfahrungs- und Erfolgsanalyse von Technikern im Hochschulstudium u.a. folgende Forschungsfragen:
  • Was waren die wesentlichen Motivationspunkte zur Aufnahme eines Hochschulstudiums nach Absolvieren des Techniker-Abschlusses?
  • Welche Anerkennungsregelungen von Vorqualifikationen wurden an der Hochschule vorgefunden und in welcher Form genutzt (Einstufung, Anrechnung von Credit Points, Einstufungstest o.ä.)?
  • Welche Erfahrungen machen die Techniker im Hochschulstudium, welche Bereiche werden als schwierig oder weniger schwierig wahrgenommen?
  • Wo ergeben sich aus Sicht der Techniker konkrete Hürden im Hochschulstudium (z.B. fachliche Vorqualifikation Mathematik, Lernmethoden und Lernerfahrung, Kontakt zu Mitstudierenden etc.)?
  • Wie sind die Erfahrungen der Techniker nach dem Hochschulabschluss (berufliche Entwicklung, persönliche Entwicklung, Abgleich mit Erwartungen)?

Zielsetzung:
Ermittlung des spezifischen Studienerfolgs von Technikern im Hochschulstudium sowie Herausarbeitung von Hürden und Problembereichen. Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse können Hochschulen die Studienbedingungen speziell für Techniker und andere Personen aus der beruflichen Aufstiegsfortbildung verbessern und tragen damit zu einer höheren Bildungsqualität und indirekt zu mehr Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland bei.



Neues vom Deutschen Qualifikationsrahmen DQR: Einstufung der staatlich geprüften Techniker

Seit Gründung des DQR Arbeitskreises 2006 verfasste der VdT zwei Stellungnahmen. In unseren Stellungnahmen forderte der VdT für das Lernergebnis Kenntnisse die Niveaustufe 6 ("umfassendes, spezialisiertes Theorie- und Faktenwissen in einem Arbeits- oder Lernbereich sowie Bewusstsein für die Grenzen dieser Kenntnisse"). Dies wird auch im Tätigkeitsfeld des Technikers als Nahtstelle zwischen Ingenieur und Meister deutlich. Hierfür wird seit Beginn des letzten Jahrhunderts an den aus den Ingenieurschulen hervorgegangenen Technikerschulen weitergebildet. Die Fertigkeiten, die sie dadurch erworben haben, werden durch den Deskriptor der Niveaustufe 6 ("fortgeschrittene Fertigkeiten, die die Beherrschung des Faches sowie Innovationsfähigkeit erkennen lassen, und zur Lösung komplexer und nicht vorhersehbarer Probleme in einem spezialisierten Arbeits- oder Lernbereich nötig sind.") treffend wiedergegeben. Dass dies nicht ohne entsprechend ausgeprägte Kompetenzen möglich ist liegt auf der Hand. Die entsprechende Niveaustufe 6, die durch den Deskriptor "Leitung komplexer fachlicher oder beruflicher Tätigkeiten oder Projekte und Übernahme von Entscheidungsverantwortung in nicht vorhersagbaren Arbeits- oder Lernkontexten, Übernahme der Verantwortung für die berufliche Entwicklung von Einzelpersonen und Gruppen" beschrieben ist, trifft vollständig auf die Gruppe der staatlich geprüften Techniker zu.

Anhand der DQR – Matrix begann 2009 die zweite Erarbeitungsphase des DQR mit dem Ziel, eine Zuordnung von Berufsabschlüssen und Qualifikationen zu schaffen. Es wurden vier Arbeitsgruppen in Berufs- und Tätigkeitsfeldern eingerichtet: Metall/Elektro, Handel, Gesundheit und IT. Diese untersuchen die vollzeitschulischen, beruflichen Bildungsgänge, die duale Berufsausbildungsabschlüsse, die Ausbildungsvorbereitungen, die Weiterbildung / Fortbildungen, die Staatlich geprüften Techniker, die vollschulischen / Schul- Abschlüsse auf KMK-Ebene, die Hochschulabschlüsse. Die zu untersuchenden Berufsfelder sollten repräsentativ sein und alle 8 Niveaustufen beinhalten. Anhand der Qualifikationsbeschreibung der DQR-Matrix wurde von Seiten der Experten ein Votum bezüglich der Einstufung der Berufsabschlüsse abgeben.

Damit erfolgte aber auch die erste Einstufung von Berufsabschlüssen, in der die staatlich geprüften Techniker auf die Stute 6 kommen. Hierbei handelt es sich nur um die erste Zuordnung, aber noch nicht um einen endgültigen Beschluss.



VdT – DQR Aktion

Im letzten Jahr startet der Verein de Techniker e.V. eine Unterschriftenaktion zur Unterstützung seiner Forderung zur Verankerung des Technikers / Gestalters/ Betriebswirts in der Stufe 6 des DQR. Diese Aktion läuft noch immer und soll demnächst abgeschlossen werden. Daher erneut unser Aufruf an alle Studierenden und Kollegen, die sich noch nicht beteiligt haben.



Der VdT beim Wissenschaftsrat

Der Verein der Techniker e.V. hatte im Sommer 2009 einen Termin zusammen mit einen Vertreter einer Technikerschule aus dem Bereich Elektrotechnik und Maschinenbau beim Wissenschaftsrat. Die angesprochenen Themen waren unter anderem die Inhalte der Technikerausbildung, der Fachkräftemangel und die Durchlässigkeit des Deutschen Qualifikationsrahmens. Entsprechende Arbeitspapiere wurde dem Wissenschaftsrat überreicht.



Donnerstag, 12. März 2010
VdT - News 2010 / 03


VdT–News 2010/3 herunterladen (PDF)

Unterschriftenaktion zum DQR herunterladen (PDF)

Unterschriftenblatt zur KAMPAGNE herunterladen (PDF)



Donnerstag, 12. März 2010
Bundesweite VdT - Existenzgründer – Initiative


Parlamentarischer Staatssekretär Herrn Ernst Burgbacher, MdB, setzt die Schirmherrschaft die bundesweite VdT - Existenzgründer – Initiative fort.


Mit dem Schreiben vom 22.12.2009 setzte der Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB, die Schirmherrschaft fort.


Es ist zu erwähnen, dass dieses Projekt schon seit mehreren Jahren läuft. Im Vorfeld und während der Aufbauphase dieses Projektes übernahm der damalige Parlamentarische Staatssekretär und Mittelstandsbeauftragte Herr Rezzo Schlauch, die Schirmherrschaft.


Nach dem Regierungswechsel zur Großen Koalition wurde das Projekt von uns weiterverfolgt.


Es folgte die Anfrage bei Frau Wöhrl, Parlamentarischen Staatssekretärin a. D. Frau Wöhrl übernahm die Schirmherrschaft. Eine Kick-off-Veranstaltung in ihrem Wahlkreis in Nürnberg folgte.


Wir danken hiermit Herrn Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB für sein Vertrauen in unsere Arbeit.



Grußwort des parlamentarischen Staatssekretär Ernst Burgbacher, MdB

Schirmherrschaft


Montag, 08. September 2008
Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB, für die bundesweite Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e. V.

 

 

Rundschreiben an die Deutschen  Technikerschulen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hallo Kollegen und Studierende des Techniker - Forums

 
zurzeit erreichen uns immer häufiger Anfragen von Kolleginnen und Kollegen bezüglich Existenzgründung.

 

Auf Grund der Anfragen von Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer bezüglich der Durchführung von Existenzgründung, die damit verbundene Problematik, welche Schritte, Fördermittel und  Ansprechpartner ob von Seiten der Kammern oder Banken erforderlich sind, sehen wir Handlungsbedarf für ein Projekt auf Bundesebene.


Rund um das Thema Selbständigkeit, ob im Handwerk oder im Dienstleistungsbereich, bewegt sich dieses Projekt. Daher haben wir uns entschlossen, eine Existenzgründer - Initiative für staatlich geprüfte Techniker, Gestalter und Betriebswirte zu starten.


Oft betrifft es Kollegen, die im Unternehmen jahrelang tätig waren und bedingt durch Auflösung oder Umstrukturierung von Abteilungen vom Betrieb das Angebot bekommen,

als  Freelancer, also als freier Mitarbeiter, weiter für das Unternehmen tätig zu sein. 


Handwerk

Neugründung eines Handwerksunternehmens

Übernahme eines bestehenden Unternehmens

 

Planungsbüros

z.B. im Bereich Bautechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik ...

 

Dienstleister

z.B. Gebäudemanagement, Datentechnik / Mediendesign

 

Freier Gutachter

Öffentlich vereidigter Gutachter, HWK


Ein ganz wichtiges Thema ist eine professionelle Begleitung der Existenzgründer von der Geschäftsidee bis zur erfolgreichen Selbständigkeit. Diese muss sich mit sehr vielen komplexen Themen auseinandersetzen, wie z.B. die Wahl des Steuerberaters oder den richtigen Versicherungen,  das Gespräch mit den Kammern und Ihre Aufgaben, die Beachtung und Einhaltung von Vorschriften usw.

 

Als Schirmherrin dieses Projektes gewannen wir die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB. Die KICK OFF – Veranstaltung fand am 17.04.08 in der Nürnberger Technikerschule statt. 

 

Frau Wöhrl betonte in Ihrem Grußwort :

 

-          In Deutschland gibt es viel zu wenig Unternehmer, aber viel zu viele Zuschauer.

-          Deutschland brauche Unternehmer und Querdenker, die größeren Unternehmen seien in unserem Land die Querköpfe.

-          Sie kritisierte die Einstellung vieler, es sei unanständig, „ Gewinne „ zu machen.

-          Von den USA und Kanada können wir lernen, was Risikobereitschaft von Gründern und Unternehmern heißt, sie vermisse diese Risikobereitschaft bei den Deutschen.

-          Existenzgründung, unternehmerisches Handeln und Denken gehöre in die Lehrpläne der Technikerschule.

 

Wir danken hiermit der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB, für die Übernahme der Schirmherrschaft und ihrer persönlichen Teilnahme bei der KICK OFF- Veranstaltung.

 

Damit zeige sie, das die Übernahme einer Schirmherrschaft mehr ist, als einen Brief und ein Grußwort zu schreiben.

 

Seit einigen Jahren besteht eine Kooperation mit der Gmünder Ersatz Kasse( GEK ), die dieses Projekt als Partner unterstützt und begleitet. Denn wir sehen die Beratung der Gründer  im Bereich der sozialen Sicherungssysteme ( Kranken- / Pflegeversicherung ) als sehr wichtig an. Man geht der Frage nach, was ein Gründer bei der Wahl der Krankenversicherung  und beim Versichern von Mitarbeitern zu beachten hat.   

 

Parallel stehen wir im Gespräch mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband.

 

Ein weiterer interessanter Ansprechpartner im Bereich der Existenzgründung und Betreuung von Existenzgründern ist die TÜV Rheinland Group, mit der wir im Gespräch sind.

 

Daher danken wir den Kammern und Institutionen, die zur KICK OFF- Veranstaltung in Nürnberg mit folgenden  Referenten vertreten waren:

 

IHK Nürnberg für Mittelfranken, Gmünder Ersatz Kasse, TÜV Rheinland Group, Handwerkskammer Mittelfranken, Steuerberaterkammer Nürnberg, Sparkasse Nürnberg, Bayerische Versicherungskammer

 

In Vertretung des Oberbürgermeisters begrüßte die Stellv. Fraktionsvorsitzende Frau Stadträtin Dr. Prölß – Kammerer die ca. 130 Gäste. Sie unterstrich in ihrem Grußwort das hohe   ehrenamtliche soziale Engagement des Vereins der Techniker e.V.  Sie hob in den Vordergrund, dass  dieses Projekt des  erste seiner Art in Deutschland sei,  das sich mit der Existenzgründung von Technikern auf Bundesebene beschäftigt.   

 

Von Seiten des Bundesverbands der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e.V. BLBS,  nahm der Stellv. Bundesvorsitzende Herr Wilke teil. Er  begrüßte die Gründer- Initiative des Vereins der Techniker e.V., die durch die Übernahme der Schirmherrschaft durch die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB, eine Aufwertung des Berufstandes der Techniker und auch der Technikerschulen bedeutet. Er sagte die Unterstützung des Bundesverbandes Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen e.V. BLBS, zu.

 

Im Vorfeld der KICK OFF- Veranstaltung informierten wir die Kultusministerien.

 

Im nächsten Schritt soll das Projekt in und mit den Technikerschulen umgesetzt werden. Daher fragen wir an, ob Ihr Haus Interesse an einem Existenzgründertag hat.

 

Wenn ja, setzen Sie sich doch bitte mit uns der Einfachheit halber per Mail in Verbindung, damit wir mit ihnen gemeinsam ein Konzept erarbeiten können bezüglich einem individuellen Existenzgründertag für die Fachrichtungen und Schwerpunkte in Ihrem Hause.  

Vdt_marketing@gmx.de

 

Weitere Infos : www.v-dt.de

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Verein der Techniker e. V.

 



VdT Existenzgruendungsbericht1
Bild 1: Blick in die Aula der Rudolf Diesel Schule in Nürnberg, RDF


VdT Existenzgruendungsbericht2
Bild 2: Begrüßung der Gäste durch Peter Schühly, 1. Vorsitzender, VdT


VdT Existenzgruendungsbericht2
Bild 3: Austausch von Pressenten Herrn Bernd Gernoth, RDF und Peter Schühly, VdT – Vorsitzender



Samstag, 30. März 2008tag, 30. März 2008nt>
VdT-News 02/2008: Existenzgründer - Initiative

Dagmar Woehrl, MdB
Parlamentarische Staatssekretärin
Dagmar Wöhrl, MdB



Einladung an die Deutschen Technikerschulen


Schirmherrschaft der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB,  für die bundesweite Existenzgründer – Initiative des Vereins der Techniker e. V.


Sehr geehrte Damen und Herren,


zurzeit erreichen uns immer häufiger Anfragen von Kolleginnen und Kollegen bezüglich Existenzgründung. Diese stellen sich oft die Frage, als was bzw. in welchem Bereich man sich selbständig machen kann!


Oder es betrifft Kollegen, die im Unternehmen jahrelang tätig waren und bedingt durch Auflösung oder Umstrukturierung von Abteilungen vom Betrieb das Angebot bekommen, als  Freelancer, also als freier Mitarbeiter, weiter für das Unternehmen tätig zu sein. 


Viele Aufträge für Planungen oder Projekte werden heute so abgewickelt.


Oder als eine nebenberufliche selbständige Tätigkeit.


Auf Grund der Anfragen von Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer bezüglich der Durchführung von Existenzgründung, die damit verbundene Problematik, welche Schritte, Fördermittel und  Ansprechpartner, ob von Seiten der Kammern oder Banken erforderlich sind, sehen wir Handlungsbedarf für ein Projekt auf Bundesebene.


Rund um das Thema Selbständigkeit, ob im Handwerk oder im Dienstleistungsbereich bewegt sich dieses Projekt. Daher haben wir uns entschlossen, eine Existenzgründer - Initiative für staatlich geprüfte Techniker, Gestalter und Betriebswirte zu starten.


Beispiele für die Einsatzgebiete des Technikers sind z.B. Maschinenbau, Fahrzeugbau, Elektrotechnik/Elektronik, Datenverarbeitung, Datentechnik, Informatik, Bautechnik, Farbe-/ Keramiktechnik, Holztechnik, Heizung-/Klima-/Sanitärtechnik, Chemietechnik, Lebensmitteltechnik, Medizintechnik und Umweltschutz, sowie Edelstein-/ Schmuck- Gestalter, Gestalter für Textil, Mode und Design und im Wirtschaftsbereich Techniker mit Zusatzqualifikation Technischer Betriebswirt.



  • Handwerk
        • Neugründung eines Handwerksunternehmens
        • Übernahme eines bestehenden Unternehmens

  • Planungsbüros
        • z.B. im Bereich Bautechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik ...

  • Dienstleister
        • z.B. Gebäudemanagement, Datentechnik / Mediendesign
        • Freier Gutachter
        • Öffentlich vereidigter Gutachter, HWK, IHK


Ein ganz wichtiges Thema ist eine professionelle Begleitung der Existenzgründer von der Geschäftsidee bis zur erfolgreichen Selbständigkeit. Diese muss sich mit sehr vielen komplexen Themen auseinandersetzen, wie z.B. die Wahl des Steuerberaters oder den richtigen Versicherungen, den Umgang mit den Kammern, die Beachtung und Einhaltung von Vorschriften usw.


Es gibt viele Fragen und großen Wissensbedarf. Die bei der Gründung erforderlichen Unterlagen sollen ins Netz eingestellt werden. Zurzeit stehen wir im Gespräch mit Banken, Versicherungen und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks bezüglich dieses Projektes.


Das Projekt soll nicht nur die Existenzgründungen von staatlich geprüften Technikern fördern, sondern auch die Studierenden und die Technikerschulen vor Ort durch Fachvorträge unterstützen.


Hierzu starteten wir am Freitag, den 13. Juli 2007, in der Heinrich-Meidinger-Schule in Karlsruhe ein Pilot, zu dem wir die Technikerschulen in der Region Mannheim – Pforzheim – Bruchsal – Bretten – Karlsruhe eingeladen haben.


Zum ersten VdT – Existenzgründertag in Form eines Markplatzes mit Infoständen gewannen wir:

  • IHK Karlsruhe
  • HWK - Karlsruhe
  • Wirtschaftsförderung
  • Gmünder ErsatzKasse GEK
  • Banken
  • Versicherungen


Parallel gab es Fachvorträge von Experten.


Als Ehrengäste begrüßten wir

  • Herrn Bürgermeister Harald Dennecke,
  • Herrn Alois Fleik, Mittelstandsvereinigung,
  • Herrn Wilke, Berufschullehrerverband, BLBS,
  • Vertreter der Technikerschulen.


Ein weiteres Schwerpunktthema waren Betriebsübernahmen und die Auswirkungen der demografischen Entwicklung unserer Gesellschaft, da immer mehr Betriebsnachfolger gesucht werden. Grob geschätzt hatten wir knapp 200 Gäste, die sich informierten.


Mittlerweile konnten wir die Parlamentarische Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, MdB, als Schirmherrin gewinnen. Die KICK OFF – Veranstaltung wird am 17.04.08 in der Nürnberger Technikerschule stattfinden.  ( Anlage )


Start 9.30 Uhr

in der


Rudolf-Diesel-Fachschule
Äußere Bayreuther Str. 8
90491 Nürnberg
http://www.rdfnuernberg.de/


am 17.04.2008



Wir bitten um wohlwollende Prüfung unserer Anfrage und verbleiben



Mit freundlichen Grüßen


Peter Schühly

1. Vorsitzender



VdT-News 02/2008

Anmeldung Existenzgründer - Initiative
Grußwort Dagmar Wöhrl, MdB
Schirmherrschaft Dagmar Wöhrl, MdB



Donnerstag, 06. März 2008
VdT-News 01/2008


Sehr geehrte Vertreter der Technikerschulen,
sehr geehrte Studierenden,

das Jahr 2007 ist vorüber, in dem vom VdT vieles erreicht oder in die Wege geleitet wurde.

Zunächst muss eines klar und deutlich gesagt werden: Die Verbandsarbeit des Vereins der Techniker e.V. und seiner Partnerverbände basiert auf ehrenamtlicher Arbeit, die in der Feizeit, also neben Beruf und Familie, für die Schule, die Studierenden und die Kollegen geleistet wird.

Die Vorstände und Kollegen opfern sehr viel Freizeit und sogar ihren Urlaub, wenn dies erforderlich ist, um etwas für uns alle zu bewegen.

Deshalb: Treten Sie dem Verein der Techniker e.V. bei! Nur ein starker und damit finanziell unabhängiger VdT kann die Aufgaben der Zukunft für Sie und damit für den deutschen Techniker, schultern. Es geht um Ihre berufliche Zukunft.


Die für uns richtungsweisenden Ereignisse im Jahr 2007 waren:

  • die Verankerung des Staatlich geprüften Technikers in der europäischen Berufsqualifikationsrichtlinie 2005/36/EG

  • die Verankerung des Staatlich geprüften Technikers im § 21 der Energieeinsparverordnung (EnEV), die zurückgeht auf die Umsetzung der EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz

  • der 3. VdT – Bildungsgipfel mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hartmut Schauerte, MdB, in der Berliner Technikerschule

  • das 1. VdT – Spitzengespräch „Techniker in der Wirtschaft“ mit den Vertretern der Arbeitgeberverbände, der Fachverbände und der Technikerschulen.


Aber wir wollen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern es drängt uns und unsere Mitglieder nach neuen Aufgaben und Taten.



VdT-News 01/2008

VdT-News 01/2008 - Anlage S. 4
VdT-News 01/2008 - Anlage S. 5
VdT-News 01/2008 - Anlage S. 9



Mittwoch, 20. Februar 2008
Petition : Kleines Planvorlage Recht für Bautechniker

Bautechniker fordern Ihre Anerkennung!

Im Letzten Jahr wandte sich Jan Spörhase, Studierender der Westfalen-Akademie Dortmund, nachdem er im Unterricht erfahren hatte, dass die Bautechniker in Nordrhein-Westfalen nicht bauvorlageberechtigt sind, an uns. Er war der Meinung, dass hier etwas zur Anerkennung des Staatlich geprüften Bautechnikers geschehen müsse. Seine Meinung teilten wir natürlich.


Die Konsequenz aus einem längeren Gespräch mit dem Vorsitzenden des VdT, Herrn Peter Schühly war, dass man sich auf eine Petition verständigte, welche von Seiten des Herrn Spörhase als direkt Betroffenen federführend inszeniert werden sollte.


In Zusammenarbeit mit seiner Kasse und dem VdT wurde die eine Petition zur Neufassung der Landesbauordnung von Nordrhein-Westfalen (BauO NRW) erarbeitet, welche am 12.11.2007 beim Landtag in Düsseldorf eingereicht wurde. In Ihr wird die Landesregierung aufgefordert, den Staatlich geprüften Techniker in den Fachrichtungen Bau- und Holzbautechnik (konstruktiver Holzbau/ analog Teil 1 und 2 der Zimmerhandwerksmeisterprüfung) in die Landesbauordnung aufzunehmen und das Planvorlagerecht in NRW somit aufzuwerten.

Download Unterschriftenblatt
Download Unterschriftenliste

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Samstag, 20. Oktober 2007
3. VdT - Bildungsgipfel

Unter dem Motto:
  • Berufliche Bildung sichert den Wirtschaftsstandort Deutschland!
  • Berufliche Bildung sichert und schafft Arbeitsplätze!
  • Berufliche Bildung "muss" Zukunftsperspektiven schaffen!

Mit dem Parlamentarischen Staatssekretär und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung
Hartmut Schauerte, MdB


Termin : Di. 27. November 2007

Beginn : 10.00 Uhr

Ort :
Staatliche Technikerschule Berlin
Bochumer Str. 8b
10555 Berlin
Tel.: 030 / 3900060
www.technikerschule-berlin.de


Download Teilnahmeformular

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Freitag, 05. Oktober 2007
Rundschreiben an die Deutschen Technikerschulen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

die vierten VdT - News mit den Themen:

1. Neue EU  Richtlinie tritt in Kraft: der Techniker ist dort verankert
2. Der Energiepass ist in Kraft getreten
3. Spitzengespräch: Staatlich geprüfte Techniker in der Wirtschaft
4. Existenzgründerinitiative
5. Vorankündigung


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Dienstag, 03. Oktober 2006
Rundschreiben an die Deutschen Technikerschulen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

immer öfters klingelt bei uns das Telefon oder erreichen uns E-Mails mit Anfragen wie "Gibt es mehrsprachige Zeugnisse?" oder "Gibt es eine internationale Übersetzung?" b.z.w. "Wo ist so etwas zu bekommen?".

Tatsache ist, dass es keine offizielle Übersetzung des Staatlich geprüften Technikers / Gestalters u.s.w. gibt. Da gewisse Gerüchte in den Technikerschulen kursieren, haben wir uns in dieser Sache erlaubt, die Kultusministerkonferenz anzuschreiben, da wir Klarheit wollten!

Was ist dran am "State-certified engineer?" Daher stellten wir klare Fragen:

1. Ist der State-certified engineer eine offizielle Übersetzung?
2. Wo kommt der Begriff State-certified engineer überhaupt her?

Daraufhin erhielten wir folgende Antwort (Auszug):


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Freitag, 14. Juli 2006
Jubiläum





Montag, 01. Mai 2006/A>

Der Verein der Techniker kooperiert seit Anfang diesen Jahres mit der Gmünder Ersatzkasse.

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Montag, 12. September 2005
Newsletter 8 / 2005

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wie bereits berichtet trat vor wenigen Wochen die Rechtsverordnung zur Handwerksordnung, bei der wir, der Verein der Techniker e.V. als einzigste Interessenvertretung des Deutschen Technikers vom Bundeswirtschaftsministerium gehört wurde, in Kraft.

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Sonntag, 11. September 2005
Fachtagung: Der staatlich geprüfte Techniker/Gestalter im Handwerk

Zu diesem Thema wird in den nächsten Tagen ein Veranstaltung mit den Vertretern des Handwerks und der Technikerschulen statt finden.

In den letzten Tagen ging die Rechtsverordnung zur Handwerksordnung, in der die Eintragungskriterien der Techniker und Gestalter geregelt sind durch den Bundesrat.

Laut Rechtsverordnung zur HWO sind die Schwerpunkte und Fachrichtungen bei der Eintragung zu berücksichtigen.

Es stellt sich aber für uns die Frage: "Welcher Schwerpunkt entspricht welchem Meister"?

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Dienstag, 16. August 2005
TV-Kandidaten für KOPFBALL gesucht

Kürzlich erhielten wir, der Verein der Techniker e.V. eine Mail von der Firma TVision GmbH aus Köln.

Die Firma TVision vertritt den Westdeutschen Rundfunk (WDR) bei der Suche nach geeigneten Kandidaten für die allseits bekannte Quizsendung "KOPFBALL", welche Sonntagsmorgens in der ARD ausgestrahlt wird.

Da es in dieser Sendung sehr stark um naturwissenschaftliches und technisches Wissen und Verständnis geht, liegt es natürlich  nah, dass man sich an die Studierenden der Technikerschulen und an die staatl. gepr. Techniker und Technikerinnen wendet, um diese als Mitspieler für dieses Sendeformat zu gewinnen.

Gerade unter Ihnen sollte es eine große Anzahl von technisch begabten und begeisterten Menschen geben, die sich nur zu gerne einer solch reizvollen Auseinandersetzung stellen.

Es würde uns natürlich freuen, wenn es an Ihrer Schule Schüler gibt, die eine Auseinandersetzung in technischen und naturwissenschaftlichen Themenbereichen mit anderen Teams reizen würde.

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Donnerstag, 14. Juli 2005
Newsletter 4 / 2005

Nach § 7 Abs. 2 der Handwerksordnung, der am 01.01.2004 in Kraft trat, bestand bis vor wenigen Tagen ein Rechtsanspruch von Ingenieuren, Absolventen von Technischen Hochschulen oder staatlichen bzw. staatlich anerkannten Fachschulen für Technik und Gestaltung sich in den zulassungspflichtigen Handwerksberufen in die Handwerksrolle eintragen zu lassen.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass in diesem Gesetz lediglich ein "Anspruch" auf die Eintragung in die Handwerksrolle besteht.

Das Bundeswirtschaftsministerium wurde aber bevollmächtigt eine Rechtsverordnung zu erstellen, die zusätzlich durch den Bundesrat verabschiedet werden mußte.

Diese Rechtsverordnung regelt im Gegensatz zum o.g. Rechtsanspruch genau, nach welchen Kriterien die zuständigen Kammern Eintragungen in die Handwerksrolle vorzunehmen haben.

Am 17. Juni 2005 wurde diese Rechtsverordnung zur Handwerksordnung in der die Eintragung der staatlich geprüften Techniker und Gestalter geregelt ist, vom Bundesrat verabschiedet und trat nun vor wenigen Tagen in Kraft!


Bei der Erstellung dieser, für den stattlich geprüften Techniker und Gestalter eminent wichtigen Rechtsverordnung, wurden vom Bundeswirtschaftsministerium nur die Sozialpartner (dieses sind der Zentralverband des Deutschen Handwerks sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund) und zusätzlich der Verein der Techniker e.V. der damit alleine die Belange der deutschen Techniker vertrat, gehört.

Wir möchten dieses in aller Deutlichkeit nochmals sagen: "Nur" der Verein der Techniker e.V. hat bei den Gesprächen zur Gestaltung der Rechtsverordnung den deutschen Techniker und damit jeden von Ihnen vertreten.

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Montag, 30. Juni 2005
Einladung zur Mitgliederversammlung

Am So. den 03.07.2005
In der Alten Mosterei (Christian-Wagner Str. 6)
in Warmbronn bei Leonberg
Um 13.00 Uhr

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Samstag, 28. Juni 2005
Grußwort für den Bildungsgipfel des Vereins der Techniker e. V. von Frau Sehrbrock (DGB)

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Donnerstag, 26. Mai 2005
Grußwort für den Bildungsgipfel des Vereins der Techniker e. V. von Frau Ministerin Bulmahn

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Mittwoch, 21. April 2005
Tagesordnung des Bildungsgipfel in Weilburg

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Freitag, 04. März 2005
Bildungsgipfel: Einladung 26.04.05 in Weilburg

Der staatlich geprüfte Techniker. Die Sackgasse in der beruflichen Bildung?
Hoch ausgebildet, aber kaum anerkannt !
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Download Teilnahmeformular


In eigener Sache Dienstag, 25. Januar 2005
Das Jobportal für staatlich geprüfte Techniker und Gestalter unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz geht Online
Es wurde ein allgemeines Brokerage-System entwickelt, mit dem eine Jobbörse, Praktikanten- börse oder ganz allgemein "Angebote und Nachfragen" implementiert werden können.

Das Brokerage-System stellt die Kommunikation zwischen Anbieter und Interessenten her. Es wird die Möglichkeit von Chiffremails / Chatmails geschaffen, damit Firmen und Jobsuchende zunächst anonym mailen können...
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In eigener Sache Mittwoch, 4. August 2004
Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften
Mit der geplanten Änderung einer straßenverkehrsrechtlicher Vorschrift werden den Staatlich geprüften Technikern der Fachrichtungen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Luft- und Raumfahrttechnik zwei interessante Berufsfelder zugänglich gemacht.

Vorab wollen wir unseren Erfolg einmal ...
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In eigener Sache Samstag, 11. Oktober 2003
Neue Chancen für den staatlich geprüften Gestalter und Techniker
Mit der Novellierung der Handwerksordnung wurde der staatlich geprüfte Gestalter
und Techniker dem Handwerksmeister gleich gestellt.

Dies bedeutet :

Die Qualifikation der Absolventen von staatlichen oder staatlich anerkannten
Fachschulen für Technik sowie für Gestaltung wird in jedem ...
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